Laras Lieblingsbücher

Lieblingsbücher von Lara, 16 Jahre, Praktikantin

Mein 1. Lieblingsbuch ist:

Donal Ryan – Die Stille des Meeres

Das Buch geht über drei Männer, die in einer kleinen Stadt in Irland wohnen und sich dort begegnen.
Faroukus, einer der Männer, hat verloren was ihm am meisten bedeutete und deswegen sein Leben neu strukturieren muss. Bei dem zweiten Mann handelt es sich um Lampys, der von seiner langjährigen Freundin verlassen wurde und genau wie Faroukus sein Leben neu in den Griff bekommen muss.
John, der dritte von Ihnen, hat sein ganzes Leben lang andere betrogen und hofft nun auf Vergebung mit Gottes Hilfe.
Jeder der drei hat einen Verlust erlitten und gehen damit anderes um, was ich sehr interessant finde.
Außerdem lernt man viel über deren Persönlichkeiten kennen und so kann man gut nachvollziehen warum diese Personen so handeln.

 

 

Mein 2. Lieblingsbuch

Nina LaCour – Alles okay

In dem Roman wird eine Geschichte über die Studienanfängerin Marin erzählt.
Wegen den Erinnerungen an ihren verstorbenen Großvater flieht sie einige Tausend Kilometer aus ihrer Heimatstadt.

Marin hat alles hinter sich gelassen und somit auch den Kontakt zu ihrer besten Freundin Mabel. Eines Tages stand sie jedoch vor ihrer Tür und versucht ihrer besten Freundin zu helfen. Marin hat nun mit den Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit zu kämpfen, wobei ihr Mabel hilft.

In dem Buch wird viel übel Verlust und Trauer gesprochen, was es an einigen stellen sehr emotional aber dennoch besonders macht.

Mein 3. Lieblingsbuch

Jennifer Niven – All die verdammt perfekten Tage

Das Buch handelt von zwei Teenagern, die an die gleiche Schule gehen und sich immer wieder die gleiche Frage stellen: Ist heute ein guter Tag zum sterben?
Finch ist ein Außenseiter an der Schule und genau das Gegenteil von Violet.
Als sich die beiden eines Tages zufällig auf dem Glockenturm treffen und jeder von ihnen vorhatte zu springen, entscheiden sie sich gemeinsam dies nicht zu tun. Daraufhin lernen die zwei sich besser kennen. Finch bemerkt, dass er bei ihr sich selbst sein kann und Violet lernt durch Finch jeden Moment zu genießen.
Violet geht es langsam besser, aber Finch verliert immer mehr den Mut am Leben.
Das Buch löst Emotionen wie Trauer, Freude oder auch Hoffnung aus, was mir sehr gefällt und ich dadurch auch sehr gefesselt war.

 

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vonpaula

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